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(Foto: ORF/Hans Leitner). Für andere Verwendungszwecke kontaktieren Sie bitte die Fotoredaktion des ORF, Würzburggasse 30, 1136 Wien, Tel. +43-1-87878-13606, E-Mail: foto@orf.at

Mit dem heutigen Tag startete endlich der neue MUTTER ERDE- Schwerpunkt zu Lebensmittelverschwendung. Im Rahmen einer Pressekonferenz konnte MUTTER ERDE endlich mit einem der dringlichsten Umweltprobleme unserer Erde an die Öffentlichkeit gehen.

In lebensmittelaffiner Umgebung am Naschmarkt präsentierten Alexander Wrabetz, ORF- Generaldirektor, Alexander Egit, Greenpeace-Geschäftsführer und die Leiterin der Initiative MUTTER ERDE Hildegard Aichberger den gemeinsamen Plan für die kommenden Wochen.

ORF-Generaldirektor Wrabetz machte den Anfang und stellte das sehr umfassende ORF-Programm in der Schwerpunktwoche von 7. bis 15. April vor. Neben Dokumentationen und Reportagen im Fernsehen dürfen sich die Seherinnen vor allem auch auf ein dichtes Radio und Onlineprogramm freuen. „Ziel der trimedialen ORF-Schwerpunktwoche ist es, das Publikum für das Thema zu sensibilisieren und Bewusstsein zu schaffen, wie man im Alltag achtsam mit Ressourcen umgehen kann.“, so Wrabetz bei der Pressekonferenz.

Die zahlreichen Aktivitäten der NGOs präsentierte stellvertretend für die acht Partner der Initiative Alexander Egit, Greenpeace-Geschäftsführer und Vorstand der Initiative. Ein Supermarkttest und Aufklärung über das Mindesthaltbarkeitsdatum sind nur zwei der Schwerpunkte der NGOs in diesem Zeitraum. „Auch die Umweltschutzorganisationen werden die ORF-Schwerpunktwoche zum Thema Lebensmittelverschwendung begleiten, um möglichst viele Menschen zu motivieren, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Greenpeace, WWF und Global 2000 setzen sich für das UN-Ziel einer Halbierung des Lebensmittelmülls bis 2030 ein.“, so Egit im Rahmen der Pressekonferenz.

Hildegard Aichberger präsentiert das „Rahmenprogramm“ des aktuellen Themenschwerpunkts. „Wir bieten diesmal über unsere Website den Besucherinnen nicht nur umfassende Hintergrundinformation zum Thema sondern auch eine Vielzahl von Tipps, was jede und jeder von uns gegen Lebensmittelverschwendung tun kann. Besonders freut mich, dass wir eine Lebensmitteldatenbank auf unserer Website haben, die wir laufend um die besten Tipps unserer Besucherinnen ergänzen werden.“ Die Datenbank ist auf muttererde.at/tipps abrufbar und kann durch jede Besucherin um eigene Erfahrungen ergänzt werden.

Aichberger dankt im Rahmen der Pressekonferenz auch den Partnern easybank, Tchibo/Eduscho und die Kronen Zeitung, die die Initiative auch 2016 wieder unterstützen.

Presseinformationen MUTTER ERDE finden Sie auf https://www.muttererde.at/presse/
Pressetexte und weitere Informationen zum ORF Programm finden Sie auf presse.orf.at.

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