Unser Klima, unsere Zukunft

Wir haben es

in der Hand!

Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, ob wir die Klimakrise erfolgreich meistern. „Wir sind die erste Generation, die den Klimawandel spürt und die letzte, die etwas dagegen unternehmen kann,“ Barack Obama

Raus aus der Klimakrise

So geht's!

Marion A.-F., NÖ

Ich setze auf Nachhaltigkeit und Qualität. Das beginnt bei der Bewirtschaftung des Bodens und endet bei der Energie. Damit bin ich unabhängig, schone den Boden und bin fit für die Zukunft.

Marcus W., Burgenland

Seit 3 Jahren fliege ich nicht mehr auf Urlaub, das Gute liegt ja oft so nah. Ich versuche alle Wege zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Bahn zurückzulegen. Klimafreundliche Mobilität entspannt und die Zeit im Zug kann ich nutzen, jene im Auto ist verloren.

Hartwig R., Tirol

Sonnenenergie war immer mein Thema. Jetzt bin ich energieautark. Ob sich die Investitionen amortisieren? Ja, sicher. Aber selbst, wenn nicht. Ich hab ja auch einen Balkon und frage mich nicht ständig, ob sich das rechnet.

Barbara R.,Tirol

Mein E-Auto fährt mit unserem Photovoltaikstrom. Leise und geruchlos. Ein gutes Gefühl. Aber es ist schon komisch, nicht mehr tanken fahren zu müssen.

Simon St., Tirol

Mein E-Auto ist technisch und finanziell einfach für mich die beste Lösung. Herkömmliche Modelle können da nicht mithalten, wenn man es nachrechnet und das Anforderungsprofil passt.

Markus E., Wien

Klimaschutz ist Kopfsache! Es ist meine persönliche Entscheidung wie ich in die Arbeit komme. Und immer öfter entscheide ich mich für das Fahrrad und die Öffis.

N. Tahara B., Wien

Mehr aufessen, weniger wegschmeißen ist mein Motto. Wenn wir zu Mittag essen gehen oder uns etwas holen, nehme ich immer eine Tupperdose mit. Mir sind die Mittagsmenüs immer zu viel und so hab ich auch etwas für den Abend. Da spare ich mir die Styropor-Verpackungen.

Christoph S., Burgenland

Bei mir kommt nur grüner Strom aus Wasserkraft aus der Steckdose. Das ist mein Beitrag zum Klimaschutz.

Aleksandra T., Wien

Ich fahre mit dem Fahrrad, weil es schneller, weniger umständlich und umweltfreundlicher ist.

Amar R., Wien

Als Jungvater verzichte ich bewusst auf Flugreisen und versuche, weniger Fleisch zu konsumieren.

Josef G., Kärnten

Die Produkte für unser Restaurant kaufen wir seit Jahrzehnten fast ausschließlich in der Umgebung oder stellen sie selber her. Diese Qualität schmecken unsere Gäste und es ist unser Beitrag fürs Klima.

Lukas B., NÖ

Für mich bedeutet gelebte Nachhaltigkeit alles von einem Tier zu verwerten. Unsere Großeltern haben früher den Sautanz zelebriert. Heute nennen wir es „from nose to tail“. Das ist mein Beitrag zum Klimaschutz.

Julienne H., OÖ

Ich fahre mit dem Fahrrad von Traun nach Linz, das hilft CO2 zu reduzieren. Ich liebe es, selber einzukochen, vor allem Kompotte und Marmeladen. Außerdem baue ich Tomaten, Zucchini und anderes selber an.

Annalena W., Vorarlberg

Wenn ich nicht zuhause bin, drehe ich die Heizung ab. Die einfachste Art, um Geld und CO2 zu sparen.

Anita M., Wien

Ich mache mir viele Gedanken über „Green Finance“ und stelle mir die Frage: Was macht die Bank mit meinem Geld? Eine einfache und bisher wenig bekannte Möglichkeit, etwas fürs Klima zu tun.

Lena S., Tirol

Mein jetziges Handy ist „refurbished“, das heißt gebraucht und generalüberholt, aber nicht neu. Das spart circa 70 % der CO2-Emissionen zu einem neuen Handy. Ein kleiner Beitrag, der nicht weh tut.

Sarah S., Burgenland

Die 25 km Arbeitsweg lege ich mit dem Fahrrad zurück. Das hält mich nicht nur fit, sondern ist auch gut für die Umwelt.

Niemand ist zu klein, um einen Unterschied zu machen, Greta Thunberg

Immer mehr Wetterextreme zeigen uns, dass die menschengemachte globale Erhitzung längst da ist. In den nächsten 10 Jahren geht es darum, die Kurve zu kriegen. Ein Leben ohne Öl, Gas und Kohle. Mit den richtigen Rahmenbedingungen der Politik können wir das schaffen.

#actnow

Die Klimaerhitzung
macht keine Pause

40° in Spanien, bis zu 50° in den USA, 38° und Waldbrände in Sibirien.

Auch wenn der Hitzesommer heuer in Österreich Pause macht, die Erhitzung unseres Planeten tut es nicht.

Corona-Learnings fürs Klima

Der Lockdown hat fürs Klima kaum Effekte gebracht.

Allerdings haben wir einen Eindruck davon gewonnen, wie rasch wir Menschen auf Veränderungen reagieren können und dass wir Krisen lösen können.

Trotz der großen wirtschaftlichen Probleme bleiben einige Erkenntnisse.

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Zeit ist der
entscheidende Faktor

#actnow

Damit die Klimakrise nicht zu einer Katastrophe wird: Die nächsten zehn Jahren sind entscheidend, wie sich die Klimaerhitzung auf unser Leben auswirken wird.
Wo stehen wir?

Wirtschaft aufbauen,
aber nachhaltig

Millionen an Steuergeld für Sanierung von Häusern, saubere Mobilität und Energie. Corona-Hilfspakete sollen Millionen gezielt für Klimaschutz sorgen, anstatt alte, klimaschädliche Technologien “am Leben zu erhalten”.
KlimaschützerInnen wollen, dass die Förderungen einem Klimacheck unterzogen werden. So fällt uns jetzt investiertes Geld nicht später als Klima-Strafzahlung auf den Kopf.

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So geht’s
jeder kann was tun

Es gibt bereits viele Lösungen. Manche mögen nicht perfekt sein und manches ist in seiner Wirkung begrenzt, aber in Summe können wir viel bewegen. Es geht darum, zukunftssicher zu werden und unser Leben so umzustellen, dass es klimaverträglich wird. Dabei nehmen wir viele weitere Vorteile mit und können Zeit und Geld sparen, mehr Spielraum und Komfort im Leben nutzen und auch etwas für die Gesundheit tun.

LOS GEHT’s

Zeit ist der
entscheidende Faktor

#actnow

Klimawandel, -krise oder katastrophe? Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, wie sich der Klimawandel auf unser Leben auswirken wird.
Wo stehen wir?

Der Klimawandel
macht keine Pause

40° in Spanien, bis zu 50° in den USA, 38° und Waldbrände in Sibirien. Auch wenn der Hitzesommer heuer in Österreich Pause macht, der Klimawandel tut es nicht.

In der ersten Jahreshälfte haben Dürre in großen Teilen Österreichs und der niedrige Wasserstand des Neusiedlersees für Schlagzeilen gesorgt.

Wirtschaft aufbauen,
aber nachhaltig

Millionen an Steuergeld für Sanierung von Häusern, saubere Mobilität und Energie. Corona-Hilfspakete sollen Millionen gezielt für Klimaschutz sorgen, anstatt alte, klimaschädliche Technologien “am Leben zu erhalten”.

KlimaschützerInnen wollen, dass die Förderungen einem Klimacheck unterzogen werden. So fällt uns jetzt investiertes Geld nicht später als Klima-Strafzahlung auf den Kopf.

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Corona Learnings fürs Klima

Auch wenn die Zeit – etwa für Selbständige und jene von uns, die in Kurzarbeit waren oder Arbeitslos geworden sind, hart war, wir haben erstmals gesehen, dass rasche Veränderung möglich ist und das in kürzester Zeit.

Aus Corona können wir auch einiges fürs Klima lernen. Denn die letzten Monate haben gezeigt: Ja, wir können Krisen lösen!

Aber auch vieles andere nehmen wir mit …

 

So geht’s
jeder kann was tun

Es gibt beits viel Lösungen. Manche mögen nicht perfekt sein und manches ist in sein Wirkung begrenzt, aber in Summe können wir viel bewegen. Es geht darum zukunftssicher zu werden und unser Leben so umzustellen, dass es klimaverträglich wird. Dabei nehmen wir viele weitere Vorteile mit und können Zeit und Geld sparen, mehr Spielraum und Komfort im Leben nutzen und auch etwas die Gesundheit tun.

LOS GEHT’s

Die nächsten 10 Jahre sind entscheidend

Der Plan für 2040: Ein Leben ohne Öl, Kohle und Gas, nur mit Energie aus Sonne, Wind- und Wasserkraft. Die nächsten 10 Jahre sind entscheidend, welchen Weg der Veränderung wir gehen: Eine Erderhitzung um mehr als 2 °C und damit der Zusammenbruch des Lebens wie wir es bisher kannten? Oder eine nachhaltige Lebensweise, bei der eine Ausbeutung der Natur der Vergangenheit angehört.

Wir haben die Wahl:

Change by Design

Es kommen massive Änderungen auf uns zu. So oder so.  Wir haben aber die Wahl, ob wir diese Veränderung gestalten und damit die damit verbundenen Chancen nutzen. Dies bedeutet z. B. : ​Ein Leben ohne Erdöl, Gas und Kohle bis 2040. Ausstieg Schritt für Schritt, Änderung des Konsumverhaltens, Stärkung der regionalen Produktion und nachhaltigen Landwirtschaft, neue Formen der Zusammenarbeit und des Wirtschaftens.

Wenn wir alle zusammenhelfen, wird es gelingen. #actnow

Change by Desaster

Wir wissen, was passieren wird, wenn wir nichts ändern. Die immer stärker und häufiger auftretenden Wetterextreme, die Erhitzung insgesamt und Dürre werden die Landschaft, die Wirtschaft und die Gesellschaft verändern. Dabei trifft es uns in Österreich stärker als woanders. Im Alpenraum werden die Temperaturen überdurchschnittlich steigen und wir werden mit langen Dürreperioden im Osten rechnen müssen.  Schon jetzt bedroht die Klimakrise wichtige wirtschaftliche Bereiche wie die Waldwirtschaft und die Landwirtschaft im Osten und damit die wirtschaftliche Grundlage vieler Menschen in Österreich.

Was kannst du selbst konkret tun?

Informiere dich

Die Lösungen für die Zukunft sind bereits da. Der Ausstieg aus fossiler Energie ist für jeden ohne Komfortverlust möglich.

Handle jetzt

Handle verantwortlich und so schnell wie möglich. Die Zeit ist reif für Veränderungen.

Zeit ist der entscheidende Faktor.

Fordere Veränderung

Wir brauchen aber auch weitere Veränderungen der Rahmendingungen. Die Politik ist gefordert, diese zu schaffen und den Umstieg auch jeden großen Gruppen zu ermöglichen, die wenig Spielraum dafür haben. Denn es betrifft uns alle und es wird dann richtig funktionieren, wenn sich die Gesellschaft insgesamt in die richtige Richtung bewegt.

Teile & Kommuniziere

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Wenn wir spürbar etwas verändern wollen, müssen wir möglichst viele Menschen erreichen und zum Umdenken bewegen. Hilf uns dabei und unterstütze MUTTER ERDE mit einer Spende.

Spenden

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Wer etwas verändern will, sucht WEGE.

Wer nichts verändern will, sucht GRÜNDE.

Visions for the future

„Lass uns die Zukunft NEU denken“

bye,bye
CO2

2040
ohne Kohle, Öl und Erdas

Fossil
ist von gestern

#buylocal
– regional einkaufen

Weniger
statt mehr

Urlaub
in Österreich

Erneuerbare
Energie

Effizienz
steigern

#actnow
die Zeit drängt