Klima schützen ​- So geht’s!

Die menschengemachte globale Erwärmung können wir nur alle gemeinsam aufhalten – Politik, Wirtschaft und jede/r von uns.

Das kann
ich tun

Jeder von uns kann etwas zum Klimaschutz beitragen. Von großen Brocken, bis hin zu kleinen Bröseln: Alles hat einen Effekt. Es gibt viele Möglichkeiten etwas für den Klimaschutz zu tun, hier haben wir ein paar einfache Ideen aufgelistet:

Das muss die Politik tun

Was kann die Politik tun, um CO2 einzusparen? – Erfolgreiche Klimapolitik muss schnell greifen und möglich machen, dass wir unabhängig von unserem Einkommen klimaverträglich leben können. Das geht mit den richtigen Rahmenbedingungen:

Wirtschaft

Auch die Wirtschaft ist gefordert, um die globale Erwärmung aufzuhalten, denn: #wirschaffendas nur gemeinsam! Die Devise muss lauten: Exnovation – raus aus alten Energieträgern und rein in erneuerbare Energiequellen.

Dazu braucht es Investitionen in neue Technologien. Einige #bestpractice Beispiele aus der heimischen Wirtschaft:

Das kann ich selbst tun

Wohnen

Ökostrom und Wärmepumpe – die Hoffnungsträger

Bis zu 1/3 des CO2-Ausstoßes in Österreich stammt aus dem Gebäudebereich: 900.000 Gasheizungen und 600.000 Ölheizungen müssen in den nächsten Jahrzehnten ersetzt werden, etwa durch Wärmepumpen, Fernwärme (ohne Erdgas), Solarenergie oder Biogas. 2/3 des Strombedarfs stammen derzeit aus erneuerbaren Quellen, bis 2030 haben wir das ambitionierte Ziel 100 % zu schaffen. Hier ist der Häuslbauer gefragt eine Photovoltaikanlage mitzudenken, aber auch die Regierung Projekt für Strom aus Wind, Sonne und Wasser entsprechend zu fördern. Auch du kannst die Wende positiv beeinflussen indem du auf Ökostrom wechselst und damit zeigst, dass dir nicht egal ist woher dein Strom kommt.

Wie grün ist dein Stromanbieter? Mach dich schlau beim Stromanbietercheck von GLOBAL 2000. Abgesehen vom Wechsel zu einem anderen Anbieter, kannst du auch selbst zum Stromerzeuger/in werden – z. B. durch eine Photovoltaikanlage am Dach.

 

Mobilität

Klimafreundliche Mobilität

Laut dem Verkehrsclub Österreich (VCÖ) sind in Österreich vier von zehn Autofahrten kürzer als 5 km – eine Strecke, die wir locker mit dem Fahrrad oder sogar zu Fuß zurücklegen können. Zudem liegt der Besetzungsgrad eines PKW in Österreich im Schnitt bei 1,3 Personen. Startet euer eigenes Car-Sharing in der Firma, für die nächste Party oder um Großeinkäufe in der Nachbarschaft zu erledigen!

 

Geldanlagen

In die Zukunft investieren

Hast du dir schonmal Gedanken darüber gemacht, welche Projekte die Bank mit deinem Ersparten unterstützt? Green Finance ist ein wichtiger Hebel für eine nachhaltige Zukunft. Städte wie New York oder Institutionen wie die Katholische und Evangelische Kirche in Österreich setzen auf „Divestment“. Sie ziehen ihr Geld aus „fossilen Anlageformen“, etwa in Kohlekraftwerke, ab. Frag auch du bei deiner Bank nach und investiere dein Geld in ökologische Fonds.

 

Lebensmittel

Mehr aufessen, weniger wegwerfen und beim Fleisch sparen

Wäre die Lebensmittelverschwendung ein Land, so wäre es nach den USA und China der drittgrößte CO2-Emittent, denn 1/3 der Lebensmittel, die weltweit produziert werden, landen jährlich im Müll. Was hilft: Mehr aufessen statt wegwerfen, Schnitzerl oder Risotto einpacken lassen und es sich am Abend schmecken lassen. Weniger Fleisch am Speiseplan empfiehlt nicht nur der Weltklimarat IPCC, sondern auch die Weltgesundheitsorganisation WHO: von den mehr als 60 kg/Jahr wäre weniger als die Hälfte gesund. Für uns UND das Klima.

 

Konsum

„Verwenden statt verschwenden“ – Reduce, reuse, recycle

Produktion und Transport unserer Konsumartikel wie etwa Kleidung oder Elektrogeräte brauchen viel Energie, die weltweit immer noch zu 90 % aus fossilen Quellen kommt und damit CO2 freisetzt. Wiederverkaufsplattformen wie „willhaben“ boomen und bei Elektrogeräten ist das Refurbishing stark im Trend: Neuwertige Geräte auf dem letzten Stand schonen die Geldbörse und das Klima. Regional erzeugte Produkte stärken die heimische Wirtschaft, sparen Transportwege und schonen die Umwelt durch höhere Produktionsstandards.

 

Urlaub

Zuhause, in Österreich oder in der Umgebung

#staycation heißt der Trend, wenn wir Urlaub zuhause machen. Du wohnst in Innsbruck und bist noch nie mit der Hungerbergbahn gefahren oder als Burgenländerin auf dem Neusiedlersee gewesen? Unsere Regionen bieten sehr viel, genauso wie unsere Nachbarländer in Europa. Der Vorteil: eine kurze Anreise, mit Öffis oder dem Pkw. Auch Bahnfahren mit Fahrradmitnahme liegt im Trend. Wer auch nachhaltig nächtigen will, wird beim Österreichischen Umweltzeichen fündig. Green Hotels gibt es in jeder Preislage. Was sie eint: der Öko-Check durch das Umweltministerium.

 

Treewashing

Wälder sind die grünen Lungen unseres Planeten – bewahren wir sie vor dem Abholzen, denn je älter ein Baum, umso mehr COspeichert er. Aber Achtung vor „Treewashing“, dem Greenwashing mit Bäumen: ein paar Bäume pflanzen und so weitermachen wie bisher schadet mehr als es nutzt.

Was du außerdem tun kannst

 

Informiere dich

Die Lösungen für eine Zukunft ohne Öl, Kohle und Gas sind bereits da. Informiere dich darüber.

 

Handle jetzt

Wir können nicht auf morgen warten oder bis Lösungen perfekt sind. Auch die zweitbeste Lösung ist besser, als in alten, umweltschädlichen Mustern zu bleiben.
#nobodyisperfect #actnow

 

Fordere Veränderung

Wir brauchen die richtigen Rahmenbedingungen, um wichtige Veränderungen für die Zukunft umzusetzen. Das ist der Job der Politik. Mache bei Petitionen mit, gehe auf Demos, erhebe deine Stimme für unsere Zukunft.

 

Überzeuge andere

Carsharing, Elektro-Fahrrad, Stromanbieter-Check? Spreche mit deinen Bekannten über Klimaschutz und überzeuge auch sie.

Unterstütze nachhaltige Initiativen

Unterstütze Initiativen, die für eine bessere Zukunft kämpfen.

 

Das muss
die Politik tun

Mit dem Vertrag von Paris haben sich PolitikerInnen weltweit verpflichtet, die Treibhausgas-Emissionen bis 2050 auf Null zu senken und so die menschengemachte globale Erwärmung einzudämmen. Dafür brauchen wir Entscheidungen, die von der Politik kommen müssen. Das AUS für alte Technologien, mehr neue Technologien, weniger Energieverbrauch und das AUS für Förderungen, die das Klima schädigen. Ab 2040 soll in Österreich alles anders sein, zumindest was die Energieversorgung betrifft. Denn die österreichische Bundesregierung möchte:

Bis 2040 soll Österreich klimaneutral werden.

Doch was bedeutet das genau? – Der Treibhausgasausstoß muss so weit reduziert werden, dass die restlichen Emissionen durch unsere Wälder, Moore oder Grünland gebunden werden. Das bedeutet für uns, dass wir uns nur mehr mit erneuerbaren Energien fortbewegen, Strom erzeugen, Wohnungen heizen oder die Industrie versorgen werden. Weil wir uns seit den 1990er Jahren dafür Zeit gelassen haben, ist die Erreichung des Zieles nun recht knackig.

In vielen Bereichen werden wir völlig neu denken müssen.

 

Gebäude

Genauso wie Kohleöfen einst ein wichtiger Faktor für die Raumwärme waren, so sind es jetzt Gas- und Ölheizungen, die wir uns kaum wegdenken können. Bis Mitte des Jahrhunderts sollen Gebäude mit alternativen Heizsystemen, etwa Fernwärme, Wärmepumpen oder Systeme in denen man Wärme aus Abwasser- oder Abluftsystemen gewinnt, ausgestattet werden. Seit heuer dürfen Ölheizungen und in manchen Bundesländern auch Gasheizungen nicht mehr neu verbaut werden. Ein erster Schritt.

Mobilität

Günstigere Öffi-Tickets, mehr Verbindungen mit Bus und Bahn, Carsharing, Radwege auch im ländlichen Raum, eine flächendeckende Versorgung mit E-Tankstellen oder eine Renaissance des zu Fußgehens: Die Mobilität ist das größte Sorgenkind beim Klimaschutz und hat daher auch eine lange To-do-Liste. Eine von Umweltschützern lange geforderte höhere Besteuerung von Kerosin für Flugzeuge könnte auch Teil davon sein.

Homeoffice

Mehr als die Hälfte aller Erwerbstätigen arbeitet nicht in ihrer Heimatgemeinde. Um den Pendlerverkehr zu reduzieren, müssen Möglichkeiten zum Homeoffice gefördert werden.

Klimaschutz durch Steuern

Umweltökonomen fordern seit Jahrzehnten, dass die Kosten der Umwelt- und Klimaschäden diejenigen tragen, die sie auch verursachen und nicht die gesamte Gesellschaft. Derzeit hat CO2 keinen Preis. Heidelbeeren aus Kanada können billiger sein als jene aus der Steiermark und ein Flug nach Mallorca billiger als eine Busfahrt von Klagenfurt nach Graz. Eine Umgestaltung unseres Steuersystems könnte das ändern.

Industrie

Gerade im Bereich der Industrie sind technische Innovationen nötig, um die Klimaneutralität zu erreichen. Ohne Förderung der Politik, beispielsweise durch zweckgebundene Innovationsfonds, wird das nicht möglich sein.

Exnovation

Noch nie gehört? Meist wird nur von Innovation als Lösung gesprochen. „Exnovation“ bedeutet, dass wir aufhören altes zu tun oder zu verwenden. Dann hat das Neue auch eine Chance sich rascher durchzusetzen. Wenn unsere Regierungen, wie bei den fossilen Energieträgern der Fall – die Erzeugung und Förderung sogar mit Milliarden von Steuergeldern fördern, kann sich das Innovative kaum durchsetzen.

“Exnovation – das Wort kennt man nicht, denn wir machen es nicht.” Luisa Neubauer

Die Rolle der EU

Auch die EU hat sich mit dem Green Deal zu einer nachhaltigen Zukunft verpflichtet. Bis 2050 sollen Netto keine Treibhausgasemissionen mehr freigesetzt werden und Wirtschaftswachstum von Ressourcennutzung abgekoppelt werden. Es soll in neue, umweltfreundliche Technologien investiert werden, der Energiesektor „dekarbonisiert“ werden, die Energieeffizienz der Gebäude erhöht werden und umweltfreundlichere und kostengünstigere Formen des privaten und öffentlichen Verkehrs gefördert werden.

Jetzt gilt es, diese Ziele auch umzusetzen, denn #wirschaffendas nur gemeinsam!

 

Local Heros – die Klimagemeinden

Das e5-Programm der Energieagentur Österreich unterstützt Österreichs Gemeinden dabei, ihre Energie- und Klimaschutzpolitik zu modernisieren, Energie und dadurch auch Kosten zu sparen und erneuerbare Energieträger verstärkt einzusetzen. Jede einzelne Gemeinde trägt zum Klimaschutz in Österreich, Europa und der Welt und bildet somit das Fundament für die Energiewende.

Derzeit nehmen österreichweit bereits 233 Gemeinden und Städte aus 7 Bundesländern am e5-Programm teil, darunter 4 Landeshauptstädte. Über 18,1 % der österreichischen Bevölkerung lebt bereits in einer e5-Gemeinde. Besonders ambitionierte Gemeinden erhalten die “eeeee”-Auszeichnung. Die Gemeinde Großschönau im Waldviertel will beispielsweise mit dem Projekt „übermorgen selbst versorgen“ bereits 2030 energieautark (also unabhängig von Öl und Gas).

 

Das ist die Aufgabe
der Wirtschaft

Auch unsere Unternehmen sind gefordert, wenn es darum geht, die Klimakrise zu lösen. Hochinnovative UnternehmerInnen aus ganz Österreich tragen jetzt schon dazu bei. Genauso wie Viktor Kaplan mit seiner Turbine die Wasserkraft revolutioniert hat, so gehen heute unsere Unternehmen in der Energiewende voran. Der Wandel stellt aber nicht nur eine große Herausforderung dar, er bedeutet auch eine wirtschaftliche Chance.

 

Die Chance nützen

Einige #bestpractice Beispiele aus der heimischen Wirtschaft

CLEANVEST

CLEANVEST- Die Suchmaschine für nachhaltige Investments
Green Finance ist einer der großen Hebel für die Energiewende. Mit dieser Suchmaschine finden AnlegerInnen ganz einfach ökologische, klimaschonende und nachhaltige Fonds.

www.cleanvest.org

 

H2Future – Voestalpine

Der Stahlkonzern Voestalpine arbeitet mit dem Projekt H2FUTURE an der Herstellung von grünem Wasserstoff – um in Zukunft auf fossile Energieträger bei der Stahlproduktion verzichten zu können.

H2Future – Voestalpine

 

Kreisel Electric – Hochleistungsbatterien und innovative Prototypen

Eine Welt, in der Autos, Boote und Flugzeuge nicht mehr auf Verbrennungsmotoren angewiesen sind – daran arbeitet Kreisel Electric mit ihren “weltweit leichtesten und effizientesten” Hochleistungsbatterien.

www.kreiselelectric.com

Lenzing Gruppe – holzbasierte Spezialfasern

Aus Buche, Fichte und anderen Hart- und Weichhölzer entstehen Fasern wie Viscose, Modal und Lyocell, die für Textilien, Hygiene- und Kosmetikprodukte und industrielle und landwirtschaftliche Anwendungen verwendet werden. Die Fasern sind biologisch abbaubar und die eingesetzten Chemikalien und Wasser werden in einem Kreislaufsystem aufgefangen und immer wieder verwendet.

Lenzing Gruppe

Markta – der digitale Bauernmarkt

markta.at ist ein digitaler Bauernmarkt, der nachhaltige (Bio-)Produkte von Familien- & Kleinbetrieben vom Land in die Stadt bringt. Das schafft neue Möglichkeiten für ein Lebensmittel-Netzwerk, das auf Bio und Regionalität setzt.

markta.at

The House – Plus Energie Häuser von Uno Wohnen

„THE HOUSE“, ein Plus-Energie-Haus des Oberösterreichischen Unternehmens Uno-Wohnen ist ein Holzhaus und eine Möglichkeit, wie wir in Zukunft  im Privat- und Mehrfamilienhaus Bereich wohnen könnten. Das Haus produziert mehr Energie, als verbraucht wird.

www.thehouse.at

Traivelling – Das Reisebüro für Zugreisen

Warum kann man eine internationale Zugreise nicht einfach und bequem via App buchen, wie das bei Flügen mittlerweile ganz normal ist? Diese Frage stellen sich viele, die gerne mit dem Zug verreisen würden, aber schon an der Buchung scheitern. Ein kürzlich gegründetes Reisebüro des 19-jährigen Wieners Elias Bohun und seines Vaters Matthias, könnte Abhilfe schaffen. Über die Initiative wurde bereits weltweit berichtet (etwa TAZ, BBC world news, zeit.de)

www.traivelling.com

Wenn alle mitmachen…

… können wir viel mehr bewegen, als wir selbst für möglich gehalten haben. Das haben wir auch aus der „Corona-Krise“ gelernt. Es geht darum, unsere PolitikerInnen, Vorgesetzte, NachbarInnen zu überzeugen, mitzumachen. Wir alle haben es in der Hand, die Klimakrise zu lösen. #actnow

Raus aus der Klimakrise

So geht's!

Marion A.-F., NÖ

Ich setze auf Nachhaltigkeit und Qualität. Das beginnt bei der Bewirtschaftung des Bodens und endet bei der Energie. Damit bin ich unabhängig, schone den Boden und bin fit für die Zukunft.

Marcus W., Burgenland

Seit 3 Jahren fliege ich nicht mehr auf Urlaub, das Gute liegt ja oft so nah. Ich versuche alle Wege zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Bahn zurückzulegen. Klimafreundliche Mobilität entspannt und die Zeit im Zug kann ich nutzen, jene im Auto ist verloren.

Hartwig R., Tirol

Sonnenenergie war immer mein Thema. Jetzt bin ich energieautark. Ob sich die Investitionen amortisieren? Ja, sicher. Aber selbst, wenn nicht. Ich hab ja auch einen Balkon und frage mich nicht ständig, ob sich das rechnet.

Barbara R.,Tirol

Mein E-Auto fährt mit unserem Photovoltaikstrom. Leise und geruchlos. Ein gutes Gefühl. Aber es ist schon komisch, nicht mehr tanken fahren zu müssen.

Simon St., Tirol

Mein E-Auto ist technisch und finanziell einfach für mich die beste Lösung. Herkömmliche Modelle können da nicht mithalten, wenn man es nachrechnet und das Anforderungsprofil passt.

Markus E., Wien

Klimaschutz ist Kopfsache! Es ist meine persönliche Entscheidung wie ich in die Arbeit komme. Und immer öfter entscheide ich mich für das Fahrrad und die Öffis.

N. Tahara B., Wien

Mehr aufessen, weniger wegschmeißen ist mein Motto. Wenn wir zu Mittag essen gehen oder uns etwas holen, nehme ich immer eine Tupperdose mit. Mir sind die Mittagsmenüs immer zu viel und so hab ich auch etwas für den Abend. Da spare ich mir die Styropor-Verpackungen.

Christoph S., Burgenland

Bei mir kommt nur grüner Strom aus Wasserkraft aus der Steckdose. Das ist mein Beitrag zum Klimaschutz.

Aleksandra T., Wien

Ich fahre mit dem Fahrrad, weil es schneller, weniger umständlich und umweltfreundlicher ist.

Amar R., Wien

Als Jungvater verzichte ich bewusst auf Flugreisen und versuche, weniger Fleisch zu konsumieren.

Josef G., Kärnten

Die Produkte für unser Restaurant kaufen wir seit Jahrzehnten fast ausschließlich in der Umgebung oder stellen sie selber her. Diese Qualität schmecken unsere Gäste und es ist unser Beitrag fürs Klima.

Lukas B., NÖ

Für mich bedeutet gelebte Nachhaltigkeit alles von einem Tier zu verwerten. Unsere Großeltern haben früher den Sautanz zelebriert. Heute nennen wir es „from nose to tail“. Das ist mein Beitrag zum Klimaschutz.

Julienne H., OÖ

Ich fahre mit dem Fahrrad von Traun nach Linz, das hilft CO2 zu reduzieren. Ich liebe es, selber einzukochen, vor allem Kompotte und Marmeladen. Außerdem baue ich Tomaten, Zucchini und anderes selber an.

Annalena W., Vorarlberg

Wenn ich nicht zuhause bin, drehe ich die Heizung ab. Die einfachste Art, um Geld und CO2 zu sparen.

Anita M., Wien

Ich mache mir viele Gedanken über „Green Finance“ und stelle mir die Frage: Was macht die Bank mit meinem Geld? Eine einfache und bisher wenig bekannte Möglichkeit, etwas fürs Klima zu tun.

Lena S., Tirol

Mein jetziges Handy ist „refurbished“, das heißt gebraucht und generalüberholt, aber nicht neu. Das spart circa 70 % der CO2-Emissionen zu einem neuen Handy. Ein kleiner Beitrag, der nicht weh tut.

Sarah S., Burgenland

Die 25 km Arbeitsweg lege ich mit dem Fahrrad zurück. Das hält mich nicht nur fit, sondern ist auch gut für die Umwelt.

Visions for the future

„Lass uns die Zukunft NEU denken“