Wirtschaft aufbauen, aber nachhaltig

Hilfe in die richtige Richtung

KlimaschützerInnen fordern, dass Corona-Hilfspakete einem Klimacheck unterzogen werden. Denn der Neustart ist nur zukunftsfähig, wenn die Förderungen nachhaltige und klimaneutrale Innovationen und Unternehmen unterstützen. Die Investition in veraltete Technologien und Strukturen wäre fatal, denn: Die Umweltkrise verschärft sich dadurch, Innovationen werden behindert und unsere Wettbewerbsfähigkeit sinkt. Das jetzt investierte Geld fällt uns später als Klima-Strafzahlung auf den Kopf!

Raus aus der Klimakrise

So geht's!

Marion A.-F., NÖ

Ich setze auf Nachhaltigkeit und Qualität. Das beginnt bei der Bewirtschaftung des Bodens und endet bei der Energie. Damit bin ich unabhängig, schone den Boden und bin fit für die Zukunft.

Marcus W., Burgenland

Seit 3 Jahren fliege ich nicht mehr auf Urlaub, das Gute liegt ja oft so nah. Ich versuche alle Wege zu Fuß, mit dem Fahrrad oder per Bahn zurückzulegen. Klimafreundliche Mobilität entspannt und die Zeit im Zug kann ich nutzen, jene im Auto ist verloren.

Hartwig R., Tirol

Sonnenenergie war immer mein Thema. Jetzt bin ich energieautark. Ob sich die Investitionen amortisieren? Ja, sicher. Aber selbst, wenn nicht. Ich hab ja auch einen Balkon und frage mich nicht ständig, ob sich das rechnet.

Barbara R.,Tirol

Mein E-Auto fährt mit unserem Photovoltaikstrom. Leise und geruchlos. Ein gutes Gefühl. Aber es ist schon komisch, nicht mehr tanken fahren zu müssen.

Simon St., Tirol

Mein E-Auto ist technisch und finanziell einfach für mich die beste Lösung. Herkömmliche Modelle können da nicht mithalten, wenn man es nachrechnet und das Anforderungsprofil passt.

Markus E., Wien

Klimaschutz ist Kopfsache! Es ist meine persönliche Entscheidung wie ich in die Arbeit komme. Und immer öfter entscheide ich mich für das Fahrrad und die Öffis.

N. Tahara B., Wien

Mehr aufessen, weniger wegschmeißen ist mein Motto. Wenn wir zu Mittag essen gehen oder uns etwas holen, nehme ich immer eine Tupperdose mit. Mir sind die Mittagsmenüs immer zu viel und so hab ich auch etwas für den Abend. Da spare ich mir die Styropor-Verpackungen.

Christoph S., Burgenland

Bei mir kommt nur grüner Strom aus Wasserkraft aus der Steckdose. Das ist mein Beitrag zum Klimaschutz.

Aleksandra T., Wien

Ich fahre mit dem Fahrrad, weil es schneller, weniger umständlich und umweltfreundlicher ist.

Amar R., Wien

Als Jungvater verzichte ich bewusst auf Flugreisen und versuche, weniger Fleisch zu konsumieren.

Josef G., Kärnten

Die Produkte für unser Restaurant kaufen wir seit Jahrzehnten fast ausschließlich in der Umgebung oder stellen sie selber her. Diese Qualität schmecken unsere Gäste und es ist unser Beitrag fürs Klima.

Lukas B., NÖ

Für mich bedeutet gelebte Nachhaltigkeit alles von einem Tier zu verwerten. Unsere Großeltern haben früher den Sautanz zelebriert. Heute nennen wir es „from nose to tail“. Das ist mein Beitrag zum Klimaschutz.

Julienne H., OÖ

Ich fahre mit dem Fahrrad von Traun nach Linz, das hilft CO2 zu reduzieren. Ich liebe es, selber einzukochen, vor allem Kompotte und Marmeladen. Außerdem baue ich Tomaten, Zucchini und anderes selber an.

Annalena W., Vorarlberg

Wenn ich nicht zuhause bin, drehe ich die Heizung ab. Die einfachste Art, um Geld und CO2 zu sparen.

Anita M., Wien

Ich mache mir viele Gedanken über „Green Finance“ und stelle mir die Frage: Was macht die Bank mit meinem Geld? Eine einfache und bisher wenig bekannte Möglichkeit, etwas fürs Klima zu tun.

Lena S., Tirol

Mein jetziges Handy ist „refurbished“, das heißt gebraucht und generalüberholt, aber nicht neu. Das spart circa 70 % der CO2-Emissionen zu einem neuen Handy. Ein kleiner Beitrag, der nicht weh tut.

Sarah S., Burgenland

Die 25 km Arbeitsweg lege ich mit dem Fahrrad zurück. Das hält mich nicht nur fit, sondern ist auch gut für die Umwelt.

Visions for the future

„Lass uns die Zukunft NEU denken“