Foto Credit: Geero

Die beiden Rath-Brüder Michael und Tomy hatten eine Vision: Ein E-Bike in schlichtem Design, einfacher Bedienung und außerordentlicher Leistung. Nach einem Jahr des Entwerfens, Tüftelns, Entwickelns, Prototypentestens und Weiterentwickelns wurde schließlich „Geero“ im Jahr 2016 erstmals umgesetzt – und fand sofort Fans.

Was ist an Geero so besonders?

Mit Geero entstand ein E-Bike, das hinsichtlich Leistung, aber auch hinsichtlich Schlichtheit, einfacher Bedienbarkeit und Zuverlässigkeit bisher noch nie dagewesen war. Vor allem eine einfache Wartung und die Minimierung eines etwaigen Leistungsverlustes durch Wärme standen von Anfang an im Fokus.

Foto Credit: Geero

Das Besondere: Auf den ersten Blick ist das Bike von einem normalen Fahrrad nicht zu unterscheiden, denn der Motor sitzt in der Hinterradnabe, der Akku im Unterrohr und die elektrischen Leitungen verstecken sich im Rahmen. Das hat nicht nur optische Gründe, denn diese Konstruktion schützt vor Überhitzung und der Motor nutzt sich durch die Positionierung nicht so schnell ab – dadurch erreicht er seinen optimalen Wirkungsgrad.

Für den Antrieb sorgt ein wartungsfreier Samsung/Panasonic-Akku (übrigens mit jener Zelltype die vorwiegend für Teslas entwickelt wurde) der ganz unkompliziert ausgebaut und so an jeder Steckdose aufgeladen werden kann. Zusätzlich verfügt der Motor über einen eingebauten Freilauf – dadurch kann die Unterstützung ausgeschalten werden und das Bike kann wie ein normales Fahrrad verwendet werden. Der Geschwindigkeitssensor im Tretlager sorgt für ein sportlicheres Fahrverhalten als bei herkömmlichen E-Bikes.

Auch bei dem widerstandsfähigen Rahmen wird auf ein innovatives Verfahren gesetzt. Der Rahmen wird nämlich nicht lackiert, sondern mittels Pulverbeschichtung behandelt. Dieses Verfahren ist besonders nachhaltig, da ein Roboter ganz gezielt Pulver auf die aufgeladenen Stellen anbringt – überschüssiges Pulver kann dem System ganz einfach wieder zugeführt werden. Dadurch entsteht kein Abfall und das Endergebnis ist besonders strapazierfähig.

Geero ist „made in Austria“ – und das in jeder Hinsicht, denn die Räder werden in Österreich zusammengebaut. Das garantiert nicht nur höchste Qualität, sondern auch einen geringen CO2 Fußabdruck. Geero ist zudem klimaneutral und verwendet ausschließlich Ökostrom; Emissionen, die nicht vermieden werden können, werden kompensiert.

Seit dem Launch 2016 wurden die E-Bikes kontinuierlich verbessert und die Produktpalette an die unterschiedlichen Bedürfnisse der Zielgruppen angepasst – Im Juni 2020 folgte dann mit Geero 2 ein E-Bike mit entnehmbarem Akku.

Das E-Bike wird übrigens direkt beim Hersteller gekauft, der Zwischenschritt über den Handel entfällt also. Aber keine Sorge: Wer das Bike kostenlos Probe fahren will, kann das an mehr als 35 Standorten in Österreich und Deutschland bei geschulten Markenbotschaftern tun.

Psst! Das Geero 2 Bike gibts gerade zu gewinnen: Klick