Fotocredit: Tchibo

Seit es Menschen auf dem Planeten gibt, sterben Tiere und Pflanzen 1000-mal schneller aus. Bis 2050 könnte deswegen ein Viertel der Tier- und Pflanzenarten weltweit verschwunden sein. Die Klimakrise beschleunigt das Artensterben zusätzlich. Dagegen müssen wir etwas unternehmen, denn auch wir Menschen sind auf intakte Ökosysteme angewiesen.

Intakte Lebensräume für Tiere und Pflanzen bilden die Grundlage für unser Leben und Wirtschaften. Gesunde und fruchtbare Böden, Insekten zur Bestäubung, sauberes Wasser und die Regulierung von Klima machen es erst möglich, dass unser Partner Tchibo die Rohstoffe für die Kaffees, Textilien und Haushaltsprodukte anbauen kann. Dabei konzentriert sich das Unternehmen besonders auf den nachhaltigeren Anbau von Kaffee und Baumwolle – die für das Unternehmen zwei wichtigsten landwirtschaftlichen Rohstoffe.

 

Artenschutz beim Kaffeeanbau

Die Vielfalt an Tieren und Pflanzenarten hat sich in den letzten Jahrzehnten stark verringert – vor allem durch die intensive, nationale sowie internationale, Landwirtschaft. Dadurch werden wichtige Lebensräume, wie etwa der Regenwald, zerstört und stattdessen Monokulturen gepflanzt. Umso wichtiger sind da nachhaltige Anbaumethoden, die auf Arten, Klima- und auch Wasserschutz setzen.  Der Tchibo Bio Kaffee wird in Mischkultur, mit Früchten oder anderen Kulturpflanzen, angebaut. Das sorgt für Vielfalt, verringert die Erosionsgefahr für die Böden und macht die Kaffeepflanzen weniger anfällig für Schädlinge. Neben der Bio-Zertifizierung trägt der Tchibo Bio Kaffee das Siegel der Rainforest Alliance, das für den Erhalt sensibler Ökosysteme und sozial gerechte sowie sichere Arbeitsbedingungen für die KaffeefarmerInnen steht.

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