Zeitgleich mit der Klimakonferenz in Bonn finden von 10. – 12. November auch heuer wieder die Österreichischen Passivhaustage statt. 120 Passivhäuser und Passivhaus Plus Gebäude laden in ganz Österreich zur Besichtigung ein. Expert_innen der Passivhaus Austria zeigen wie es funktioniert und Bewohner_innen geben ihre Erfahrungen weiter.

Studentenheim mineroom in Leoben (c) aap.architekten

 

Auch dieses Jahr stehen wieder mehrere hundert Neubauten sowie energetische Sanierungen in Passivhaus-Standard weltweit zur Besichtigung offen. Dabei können die Besucher_innen diesen Standard für die Zukunft des Wohnens und Arbeitens selbst erleben. „Zu sehen sind sowohl privat bewohnte Passivhäuser, Bürogebäude, Gemeindezentren, Universitäten, Kindergärten, Supermärkte als auch Sporthotels und sogar zwei Schwimmbäder“, freut sich Günter Lang, Leiter der Unterstützer der Tage des Passivhauses:
Passivhaus Austria über das diesjährige besonders breite Besichtigungsangebot. Und weiter: „Bei den Besichtigungen kann sich jeder ‚live‘ davon überzeugen, dass ein Passivhaus vor allem ein deutliches Plus an Behaglichkeit bringt und ganz nebenbei viel Energie spart. Im Gespräch mit Bewohnern oder Architekten können Besucher etwa feststellen, dass eine Komfortlüftung leichter als eine Heizanlage zu bedienen ist.“ Temperatur und Luftmenge lassen sich dabei nach individuellen Wünschen einfach und flexibel steuern.

Wer eine Besichtigung an den Tagen der offenen Tür im November wahrnimmt kann eine Übernachtung im Passivhaus-Hotel am Gardasee oder im Alpenraum gewinnen. Einfach ein Bild des eigenen Besuchs im Passivhaus auf Twitter oder Facebook mit dem Hashtag #iPHopendays veröffentlichen und schon nehmen die Einsender an der Verlosung teil. Weitere Informationen: www.passivhaus-austria.org